APA / Salzburger Nachrichten / Tiroler Tageszeitung

Danke, APA, für die Rezension, die heute in der Tiroler Tageszeitung und in den Salzburger Nachrichten erschienen ist.

Mit „Schiff oder Schornstein“ (erschienen bei Kremayr & Scheriau) verschränkt Stift das allgegenwärtige Hadern mit dem Zeitgeist, taucht ein in die Parallelwelt des Aktivismus, ohne ihn zu verherrlichen oder bloßzustellen und führt den Leser mit humorvoller Leichtigkeit durch Leben und Leiden ihrer Protagonisten.“

Morgen les ich dann im Phil draus – zusammen mit Eva Woska-Nimmervoll und Harald Jöllinger – wir stellen das K&S- Frühjahrs-Literaturprogramm vor und freuen uns auf Euch alle 🙂


SCHIFF ODER SCHORNSTEIN ist jetzt da

Und es gibt auch schon die ersten Pressestimmen dazu. Zum Beispiel schreibt Robert Preis in der Kleinen Zeitung „Andrea Stift-Laube zeigt bei Kremayr-Scheriau einmal mehr ihre große Klasse als pointierte Erzählerin“, und Ilse Amenitsch von Radio Steiermark war so reizend sowohl ein Interview mit mir zu gestalten, als auch ein Lesezeichen, hier nachzuhören. Ich bedanke mich bei beiden sehr! SCHIFF ODER SCHORNSTEIN ist ab sofort erhältlich!

Erscheinungstermin SCHIFF ODER SCHORNSTEIN

Es gibt einen Erscheinungstermin für meinen neuen Roman: SCHIFF ODER SCHORNSTEIN wird ab 4. Februar 2019 erhältlich sein. Das ist übrigens auch der Tag der Erstpräsentation im Kulturzentrum bei den Minoriten in Graz. Eine Covervorschau gibt es bald hier auf diesem Kanal. Nur so viel sei verraten: Es ist wieder einmal ein echter Hingucker!

und sonst so

Im Frühjahr 2019 erscheint mein neuer Roman SCHIFF ODER SCHORNSTEIN bei Kremayr & Scheriau, dem Verlag meines Herzens ♥ (ebendort erschienen: „Die Stierin“, 2017). Ich freue mich sehr, nicht nur über die coolen Autorinnenfotos von Alexander Gotter (bald hier an dieser Stelle), über das Cover, über die Vorschau, über das Zitat von Clemens (alles bald hier an dieser Stelle), über die noch nicht ganz abgeschlossene Arbeit am Manuskript mit meiner großartigen Lektorin Tanja Raich, ich freue mich so sehr, dass ich ein kleines Kurzdramolett geschrieben habe. Es heißt: Wenn das Manuskript endlich abgeschlossen ist.                                          Die imaginierten handelnden Personen heißen S und A. Sie sind rein imaginiert.

*

A: „manuskriptabgabe, ich kauf ein flascherl wein!“
A: „der vorschuss ist da, ich kauf an champagner*!“
A: „es gibt fotos, bringst ein bier mit?“
A: „schau, das wird das cover! prost!“
A:“ der vorschautext ist in arbeit, hicks!“
                                                            *sekt vom hofer
*
Dieses Dramolett ist rein imaginiert! Ich freu mich sehr!